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	Kommentare zu: Feierabendfalle	</title>
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	<description>Wir stehen nicht still.</description>
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		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://www.movo.net/2015/02/18/feierabendfalle/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 14:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Artikel trifft ein Kernproblem vieler Männer. Auch mir ist das schon passiert. 

Was aber noch viel schlimmer nervt, sind Besucher in unserem Haus, wenn ich nach Hause komme und von denen ich nichts weiß. Immer wieder organisiert meine Frau Bibelstundentreffen mit ihren Freundinnen. Das ist sehr schön und lobenswert, aber wenn etwa 5 - 10 Frauen um 17.00 Uhr das Wohnzimmer &quot;belagern&quot; und anstelle des Abendessens immer noch die Reste vom Nachmittagskaffee auf dem Tisch stehen, dann kann ich dafür nur wenig Verständnis aufbringen, zumal ich in vielen Fällen von solchen Treffen nicht vorab informiert werde von meiner Frau. Komischerweise stört da meiner Frau weder das Chaos in der Küche oder im Wohnzimmer. 

Im letzten Sommer hatte ich ein paar Jungs aus unserer Gemeinde spontan zum Grillen eingeladen. Meine Frau arbeitete an diesem Nachmittag. Da es aber regnete, mussten wir unsere Spontanfeier ins Wohnzimmer verlegen und die Steaks in der Pfanne grillen. Bis dahin kein Problem. Als meine Frau dann nach Hause kam und auf unsere Gesellschaft traf, bekam ich nur als Reaktion: &quot;Was soll das hier werden?&quot; Ich sagte hier: &quot;Wir sitzen hier zusammen, essen und reden. Was ist dabei?&quot; Sie verließ den Raum. Später als die Gäste gegangen waren, sagte sie zu mir: &quot;Wenn Du so etwas machst, musst Du mir Bescheid sagen. Hast Du gesehen wie die Küche aussieht?&quot; Ich sagte ihr: &quot;Das waren wir Männer, die in der Küche gekocht haben und wir haben doch alles aufgeräumt.&quot; Ich sagte ihr auch, dass dann sie bitte bei mir Treffen mit ihren Freundinnen anzumelden sind, weil ich mir gegen den Strich geht, wenn die Frauen allesamt die Zeit &quot;vergessen&quot; und ich heimkomme und keine Ruhe von der Arbeit zu Hause vorfinde. Meine Frau meinte daraufhin, dass diese Treffen immer nur &quot;spontan&quot; gehen, weil viele der Frauen unterschiedlich arbeiten und ich doch bitte &quot;Verständnis aufbringen möchte und flexibel sein muss&quot; wenn die alle bei uns sitzen. Ich sagte meiner Frau liebevoll aber bestimmt, wenn das noch mal vorkommt, dass Besuch da ist, wenn ich heim komme, von dem ich nichts weiß, drehe ich sofort im Flur rum und esse zu Abend in unserer Stamm-Pizzeria.

Viele Frauen verlangen heute von ihren Männern Flexibilität bis in die Haarspitzen, sind aber selber höchst sensibel und beleidigt, wenn umgekehrt ohne Zustimmung der Frau andere Männer als Gäste ins Haus spontan eingeladen werden. Die weibliche Logik zielt darauf hin ab, dass wenn Besuch kommt, doch alles sauber und aufgeräumt sein muss, und wenn nicht aufgeräumt ist, fällt die Unordnung auf die Frau zurück. Erst nach stundenlangem Gespräch mit meiner Frau kam ich hinter dieses &quot;ungeschriebenes Gesetz&quot;,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel trifft ein Kernproblem vieler Männer. Auch mir ist das schon passiert. </p>
<p>Was aber noch viel schlimmer nervt, sind Besucher in unserem Haus, wenn ich nach Hause komme und von denen ich nichts weiß. Immer wieder organisiert meine Frau Bibelstundentreffen mit ihren Freundinnen. Das ist sehr schön und lobenswert, aber wenn etwa 5 &#8211; 10 Frauen um 17.00 Uhr das Wohnzimmer &#8222;belagern&#8220; und anstelle des Abendessens immer noch die Reste vom Nachmittagskaffee auf dem Tisch stehen, dann kann ich dafür nur wenig Verständnis aufbringen, zumal ich in vielen Fällen von solchen Treffen nicht vorab informiert werde von meiner Frau. Komischerweise stört da meiner Frau weder das Chaos in der Küche oder im Wohnzimmer. </p>
<p>Im letzten Sommer hatte ich ein paar Jungs aus unserer Gemeinde spontan zum Grillen eingeladen. Meine Frau arbeitete an diesem Nachmittag. Da es aber regnete, mussten wir unsere Spontanfeier ins Wohnzimmer verlegen und die Steaks in der Pfanne grillen. Bis dahin kein Problem. Als meine Frau dann nach Hause kam und auf unsere Gesellschaft traf, bekam ich nur als Reaktion: &#8222;Was soll das hier werden?&#8220; Ich sagte hier: &#8222;Wir sitzen hier zusammen, essen und reden. Was ist dabei?&#8220; Sie verließ den Raum. Später als die Gäste gegangen waren, sagte sie zu mir: &#8222;Wenn Du so etwas machst, musst Du mir Bescheid sagen. Hast Du gesehen wie die Küche aussieht?&#8220; Ich sagte ihr: &#8222;Das waren wir Männer, die in der Küche gekocht haben und wir haben doch alles aufgeräumt.&#8220; Ich sagte ihr auch, dass dann sie bitte bei mir Treffen mit ihren Freundinnen anzumelden sind, weil ich mir gegen den Strich geht, wenn die Frauen allesamt die Zeit &#8222;vergessen&#8220; und ich heimkomme und keine Ruhe von der Arbeit zu Hause vorfinde. Meine Frau meinte daraufhin, dass diese Treffen immer nur &#8222;spontan&#8220; gehen, weil viele der Frauen unterschiedlich arbeiten und ich doch bitte &#8222;Verständnis aufbringen möchte und flexibel sein muss&#8220; wenn die alle bei uns sitzen. Ich sagte meiner Frau liebevoll aber bestimmt, wenn das noch mal vorkommt, dass Besuch da ist, wenn ich heim komme, von dem ich nichts weiß, drehe ich sofort im Flur rum und esse zu Abend in unserer Stamm-Pizzeria.</p>
<p>Viele Frauen verlangen heute von ihren Männern Flexibilität bis in die Haarspitzen, sind aber selber höchst sensibel und beleidigt, wenn umgekehrt ohne Zustimmung der Frau andere Männer als Gäste ins Haus spontan eingeladen werden. Die weibliche Logik zielt darauf hin ab, dass wenn Besuch kommt, doch alles sauber und aufgeräumt sein muss, und wenn nicht aufgeräumt ist, fällt die Unordnung auf die Frau zurück. Erst nach stundenlangem Gespräch mit meiner Frau kam ich hinter dieses &#8222;ungeschriebenes Gesetz&#8220;,</p>
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